Orthopädischer Sitzring beim Hämorrhoidalleiden kaufen

Sitzen gehört eigentlich zu den natürlichsten Positionen, egal ob beim Essen am Tisch, beim Autofahren oder am Computer im Büro. Doch es gibt Erkrankungen und körperliche Zustände, bei denen das Sitzen nur unter Schmerzen möglich ist und regelrecht zur Qual werden kann. In solchen Fällen kann ein orthopädischer Sitzring eine große Hilfe sein, mit der das Sitzen wieder ohne Beschwerden möglich wird.

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Schwierigkeiten beim Sitzen – eine Übersicht

Es gibt verschiedene Krankheiten, bei denen das Sitzen nur eingeschränkt möglich ist. Auch nach bestimmten Operationen haben die Patienten oft Beschwerden beim Sitzen. Ein typischer Fall ist das Vorkommen von Hämorrhoiden (knotig vergrößerten Gewebeaussackungen am After).




Diese können zu unangenehmen Beschwerden Afterbereich führen, wie etwa Nässen, Juckreiz, Bluten und Schmerzen. Besonders in sitzender Position nehmen die Beschwerden häufig durch den verstärkten Druck stark zu.

Hämorrhoiden Hausmittel wie Sitzbäder oder eine Hämorrhoiden Salbe lindern die Beschwerden meist zuverlässig, und auch ein Sitzring ist ein effektives Hilfsmittel.

 

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Orthopädischer Hämorrhoiden Sitzring von Bonmedico

Bonmedico bietet mit diesem Produkt einen hochwertigen und schmerzlindernden Sitzring, der zudem eine gerade Körperhaltung unterstützt.
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  • Ringöffnung des Sitzrings sorgt für Druckentlastung
  • kühlende Gelschicht im Sitzring
  • überall und uneingeschränkt verwendbar
  • abnehmbarer Veloursbezug
  • schadstofffreie Bestandteile und waschbarer Kissenbezug

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Orthopädisches Sitzkissen von Bonmedico

Orthopädisches Sitzkissen für eine aufrechte Sitzhaltung und Entlastung des Steißbeins in zwei Größen für diverse Einsatzbereiche.
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  • Antirutschbezug
  • Besonders gut geeignet für Menschen mit beruflich sitzender Tätigkeit
  • Einsetzbar im Auto, Rollstuhl, Büro oder auf Reisen
  • Hygenischer waschmaschinengeeigneter Bezug
  • einfacher Transport dank Tragegriff

 
 

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Weitere Erkrankungen bei denen ein Sitzring hilfreich sein kann

Weitere Erkrankungen mit Beschwerden beim Sitzen sind zum Beispiel Ekzeme im Analbereich oder auch Analfisteln. Ein Analekzem ist eine Entzündung in der Analregion, bei der starker Juckreiz auftritt. Oft nehmen die Beschwerden bei längerem Sitzen zu. Auch hier ist ein Sitzring zur Entlastung der Analregion hilfreich.

Bei einer Analfistel liegt eine Entzündung der Proktoedaldrüsen vor, die in den Enddarm münden. Es bildet sich ein eitergefüllter, abgekapselter Abszess, der in den Analkanal durchbrechen kann. Häufig ist eine Analfistel auch die Folge einer Analfissur (entzündeter Einriss in der Haut des Analkanals).

Sowohl die Analfistel als auch die Analfissur gehen mit Beschwerden wie Schmerzen, Juckreiz, Nässen und Bluten einher. Diese können durch Sitzen verschlimmern, weshalb eine Entlastung des Gesäßbereiches etwa durch einen Sitzring für die Patienten eine deutliche Erleichterung darstellt.




Erkrankungen im Analbereich wie Hämorrhoiden oder Analfisteln können auch einen operativen Eingriff nötig machen. Meist ist nach einer Operation im Analbereich das Sitzen ebenfalls nur unter Schmerzen möglich, oder die Patienten dürfen bis zur Ausheilung nur kurz eine sitzende Position einnehmen.

In solchen Fällen ist ein orthopädischer Sitzring ebenfalls eine wichtige Maßnahme, um den operierten Bereich zu entlasten und Komplikationen zu vermeiden.

 

Der Sitzring – simples und sinnvolles Hilfsmittel

Ein Sitzring ist ein sinnvolles und effektives Hilfsmittel, das bei Sitzbeschwerden und Gesäßproblemen zum Einsatz kommt. Es handelt sich dabei um einen Ring aus Latex, Viskose oder Gummi, in Größen zwischen 40 und 50 cm Durchmesser.

Das Loch in der Mitte besitzt meist einen Durchmesser um 15 cm. Beim Sitzen auf dem Sitzring wird die Analregion druckentlastet. Der Grund hierfür ist das Loch im Sitzring, über dem der Analbereich frei liegt, ohne Berührung mit dem Untergrund. Der Sitzring ist zudem aus weichem Material, welches beim Sitzen ebenfalls druckentlastet.

 

Der Sitzringkauf – darauf ist zu achten

Beim Sitzringkauf sollte man zunächst auf das Material achten. Billiges Gummi oder Plastik sondert oft unangenehme Gerüche aus und kann zu Allergien führen.




Auch ein waschbarer Bezug ist praktisch. Weiterhin sollte man sich zwischen Modellen zum Aufblasen und solchen aus flexiblem Schaum oder Gel entscheiden. Die Gel- und Schaum-Varianten passen sich der individuellen Körperform besser an, sind allerdings auch etwas teurer. Bei den aufblasbaren Modellen ist eine mitgelieferte Pumpe praktisch.

 

Sitzringe – diese Modelle überzeugen

Bei den Sitzringen gibt es verschiedene Ausführungen und Modelle. Aufblasbare Varianten sind aus PVC schon ab etwa fünf Euro erhältlich, beispielsweise von SODIAL und werden mit Pumpe geliefert.

Beliebt sind auch Modelle mit waschbarem Bezug, etwa von Dr. Frederick´s oder von Takit*. Diese liegen preislich meist zwischen zehn und zwanzig Euro.

Nicht aufblasbare Varianten aus Gel oder Schaum gibt es beispielsweise von Salosan* oder Sanolind*. Sie sind etwas hochpreisiger und liegen zwischen zwanzig und fünfzig Euro, je nach Ausführung.