Hämorrhoiden: Ursachen, Symptomatik & Behandlung

Jeder hat sie – und doch möchte niemand etwas mit ihnen zu tun haben: Hämorrhoiden. Das Gute: So lange der Enddarmbereich intakt ist, verursachen die kleinen Verdickungen am Darmausgang keinerlei Beschwerden. Erst, wenn sich einzelne Knötchen vergrößern und mehr Platz einnehmen, als ihnen anatomisch gesehen zusteht, kommt es zu Problemen. Was genau Hämorrhoiden verursacht und wie Sie in Zukunft trotzdem gut mit ihnen leben können, erfahren Sie hier.


Inhaltsverzeichnis:

  1. Definition
  2. Symptome
  3. Ursachen
  4. Diagnose
  5. Behandlung
  6. Hausmittel
  7. Quellen

Was sind Hämorrhoiden eigentlich genau?

hämorrhoiden schematische abbildung

Die kleinen Knötchen besitzt jeder Mensch. Damit gemeint sind die feinen Schwellkörper, die sich unmittelbar am Darmende befinden. Sie liegen inwendig um den After herum und sind ringförmig in die dehnbare Schleimhaut des Rektums eingebettet. Im Normalfall sind Hämorrhoiden nicht zu spüren, nicht zu sehen und auch nur schwer zu ertasten. Weil sie versteckt im Körperinneren liegen, sind sich viele Menschen ihrer Existenz nicht bewusst. Erst, wenn es zu Problemen kommt und die feinen Gefäßpolster nicht mehr so funktionieren, wie sie es eigentlich sollen, beschäftigt man sich mit ihnen.

Wichtig: Der Volksmund bezeichnet „Hämorrhoiden“ pauschal als Krankheit. Tatsächlich müssten die Beschwerden jedoch als Hämorrhoidalleiden beschrieben werden.

 

Wozu sind Hämorrhoiden überhaupt gut?

Die flexiblen Schwellkörper sind nicht ohne Grund kreisförmig um den After herum platziert. Weil sie sensibel sind und sich – je nach Bedarf – aufplustern oder zurückziehen können, sind sie für die Feinabdichtung des Darms zuständig. Sie sorgen dafür, dass Darmblähungen und Ausscheidungen nur dann herausgelassen werden, wenn der Betroffene das auch möchte. Nahezu alle Stunden des Tages soll der Darm aber absolut dicht sein. Dafür sorgen die Hämorrhoiden. Sie plustern sich auf und füllen sternförmig von innen den Anus aus. In Kooperation mit dem muskulösen After halten sie dem Druck lange stand [1].

Sammelt sich genügend Kot im Enddarm an, erhöht sich die Kraft. Der Betroffene merkt, dass alsbald eine Toilette aufgesucht werden muss. Wird nun der Anus willentlich entspannt, ziehen sich die Hämorrhoiden flach zurück. Der Kot gleitet mit etwas Nachdruck aus dem Körper heraus. Ist der Enddarm leer, plustern sich die Hämorrhoiden erneut auf und dichten den Darm abermals ab.

Wie sehen Hämorrhoiden aus?

Die kleinen Schwämmchen bestehen aus bindegewebsartigen Fasern und sind von äußerst vielen Muskeln, Nerven und Blutgefäßen durchzogen. Im aufgeplusterten Zustand sind sie etwa so groß wie ein Apfelkern und verfügen über eine gesunde, rote Färbung. Wer nun nach Hämorrhoiden Bilder sucht, wird sich jedoch erschrecken. Fallen die kleinen Beulen aus dem Körper heraus, klemmen sie sich quasi durch den Druck des Afters selbst ab. Dann treten die einzelnen Knötchen enorm hervor, schwellen an und verfärben sich intensiv rot-violett [2].

Wie machen sich Hämorrhoiden bemerkbar?

Die Gefäßpolster sind extrem sensibel – schließlich müssen sie selbstständig bestimmen, ob sie den Darmausgang öffnen oder gründlich abriegeln sollen. Aus diesem Grund verfügen sie über jede Menge Nervenendungen. Verändern einzelne Knoten ihre Lage und ragen aus dem Körper heraus, führt dieser Richtungswechsel unmittelbar zu Wahrnehmungsstörungen. Der Bereich rund um den After fühlt sich plötzlich fremdartig an. Juckreiz, Schmerzen oder sonstige Probleme können die Folge sein.





Das sind die häufigsten Hämorrhoiden Symptome

Hämorrhoidalleiden machen sich ganz unterschiedlich bemerkbar. In den allermeisten Fällen tastet der Betroffene plötzlich einen verhärteten Knoten am After, der vormals dort nicht zu finden war. Meist kommen wiederkehrende Blutungen, unbändiger Juckreiz, anales Nässen oder Stuhlschmieren hinzu. In seltenen Fällen treten Schmerzen auf. Um die individuelle Beeinträchtigung besser deuten zu können, nimmt man eine Klassifizierung vor.

Hämorrhoiden Stadium 1

Hämorrhoiden Bilder Stadium 1
Hämorrhoiden 1. Grad

Beim Reinigen mit Toilettenpapier zeigen sich hellrote Blutspuren auf dem Papier. Nach kurzer Zeit stoppt die Blutung von selbst. Schmerzen treten nicht auf. Das Problem kann über Monate hinweg ausbleiben, kehrt dann aber unerwartet wieder zurück.

Hämorrhoiden Stadium 2

Hämorrhoiden Bilder Stadium 2
Hämorrhoiden 2. Grad

Während des Stuhlgangs werden ein oder mehrere Knötchen nach außen gedrückt. Der Gewebevorfall ist gut zu ertasten. Meist zieht sich die Ausstülpung von alleine zurück oder kann – mit etwas Feingefühl – in den Afterkanal zurückgedrückt werden. Weil die Feinabdichtung gestört ist, treten winzige Schleimtropfen aus. Dieses dauerhafte Befeuchten fördert den Juckreiz und kann weitere Erkrankungen auslösen.

Hämorrhoiden Stadium 3

Hämorrhoiden Bilder Stadium 3
Hämorrhoiden 3. Grad

In dieser Phase ist es nicht mehr möglich, die vorgefallenen Knoten wieder zurückzuschieben. Sie werden abgeklemmt und füllen sich massiv mit Blut an.

Hämorrhoiden Stadium 4

Hämorrhoiden Bilder Stadium 4
Hämorrhoiden 4. Grad

Die abgeklemmten Knötchen liegen außen am Rektum und irritieren die Nerven im Analkanal. Während die Peristaltik des Darms nachlässt, erhöht sich der Druck auf die Darminnenwände. Der Patient leidet unter Verstopfungen, Blut im Stuhl, Schmerzen, Stuhlschmieren und einem dumpfen Druckgefühl.

 

Was ist der Auslöser, damit Hämorrhoiden aus dem Körper austreten?

  • Bindegewebsschwäche und nachlassende Elastizität der inneren Schleimhäute (Alterungsprozess) [3].
  • Falsches Defäkationsverhalten (intensives Pressen, inkorrekte Körperhaltung).
  • Harte Darmausscheidungen durch eine ballaststoffarme Ernährung.
  • Regelmäßiges Zurückhalten des Stuhlgangs.
  • Häufige Verstopfungen sowie wiederkehrende Durchfälle.
  • Erhöhter Bauchrauminnendruck durch Schwangerschaft oder Übergewicht.
  • Angeborene Bindegewebsschwäche.

Wer bekommt Hämorrhoiden?

Statistisch gesehen tritt die Krankheit bei Männern wie Frauen gleichermaßen häufig auf. Erste rektale Veränderungen sind meist etwa ab dem 40. Lebensjahr festzustellen [4]. Hochrechnungen der Krankenkassen zeigen, dass in Deutschland jährlich rund 3,5 Millionen Behandlungen von Hämorrhoidalleiden vorgenommen werden. Weil sich viele Menschen aber vor dem Gang zum Facharzt scheuen, dürfte die Dunkelziffer an Betroffenen weitaus höher liegen. Allgemeinhin geht man davon aus, dass etwa 50 Prozent aller Erwachsenen mindestens einmal im Leben mit veränderten Hämorrhoiden zu tun haben.

Gut zu wissen: Das Leiden betrifft nahezu ausschließlich Menschen, die in Industriestaaten leben. In unterentwickelten Ländern ist die Erkrankung so gut wie nie anzutreffen [5].

 

Warum ist der Gang zum Arzt so wichtig?

Die typischen Hämorrhoiden Symptome sind ungenau. Weil die Probleme ebenso gut zu anderen Krankheiten des Analbereichs passen, müssen die Beschwerden ärztlich abgeklärt werden.

Welcher Arzt hilft bei Hämorrhoiden weiter?

  • Allgemeinmediziner
  • Proktologe
  • Urologe
  • Gynäkologe
  • Dermatologe
  • Chirurg

Verwechslung mit anderen Krankheiten

Hämorrhoiden-Symptome sind nicht immer leicht zu erkennen. Aus diesem Grund muss der Arzt den Patienten auf mögliche weitere Erkrankungen hin untersuchen. Diese Krankheiten gehen mit ähnlichen Symptomen wie Hämorrhoiden einher:

Feigwarzen

Die spitzen Kondylome werden durch humane Papillomviren (HPV) ausgelöst. Treten Feigwarzen am äußeren Rande des Afters auf, gleichen sie optisch krankhaft hervorgefallenen Hämorrhoiden.

Analthrombose

Eine Perianalthrombose liegt vor, wenn ein schmerzhafter und mit Blut gefüllter Knoten am Rande des Afters auftaucht. Das Blutgerinnsel wird von einer Vene gespeist und muss unter Umständen chirurgisch geöffnet werden.

Analekzem

Häufig tritt ein Analekzem (Anitis) als Folgeerkrankung eines Hämorrhoidalleidens auf. Weil sie unbehandelt chronisch verlaufen kann, muss das stark juckende und nässende Ekzem ärztlich behandelt werden.

Marisken

Warum die Hautläppchen entstehen, ist unbekannt. Einzelne abstehende Falten rund um den Analbereich können die Hygiene beeinträchtigen. Marisken zeigen sich insbesondere im Zusammenhang mit Analfissuren.

Analfibrom

Die kleinen Polypen sind grundsätzlich harmlos. Weil sie, ganz ähnlich einer Hämorrhoide, aus dem Rektum herausrutschen können, kommt es zu gleichartigen Beschwerden.

Analfissur

Der schmerzhafte Einriss der Analschleimhaut ist nicht nur unangenehm, sondern kann weitere Folgeerkrankungen hervorrufen. Oft geht die Analfissur mit einer Entzündung einher.

Analabszess oder Analfistel

Es ist nicht unüblich, dass sich aus einem entzündlichen Abszess als Folge eine Fistel bildet. Dabei handelt es sich um eine röhrenartige Verbindung, die sich zwischen Mastdarm und Hautoberfläche auftut.

Rektumprolaps

Hämorrhoiden 4. Grades können sich unbehandelt zu einem regelrechten Darmvorfall entwickeln. Dabei stülpt sich der After quasi nach außen.

 

Moderne Hämorrhoiden Behandlung: Diese Möglichkeiten gibt es

Nicht immer müssen veränderte Hämorrhoiden behandelt werden. Erst, wenn sich ein klassisches Hämorrhoidalleiden daraus entwickelt und die typischen Symptome auftreten, muss eine Behandlung erfolgen.

1) Ärztliche Basistherapie

Diese grundlegende Therapieform durchläuft jeder Patient – unabhängig davon, unter welchem Stadium an Hämorrhoiden er leidet. Die medizinische Basistherapie besteht aus folgenden Elementen:

Ernährungsberatung: Hier lernen Patienten, wie sie aktiv ihre Darmgesundheit verbessern können. Ziel der Ernährungsumstellung ist es, die Konsistenz des Stuhls zu erweichen.

Hygienemaßnahmen: Weil hervorgetretene Hämorrhoiden extrem empfindlich sind und schnell zu Blut im Stuhl führen, lernt der Patient ein sanfteres Reinigungsverfahren (etwa mit Wasser statt mit Papier).

Toilettentraining: Falsche Angewohnheiten auf dem WC fördern das Hämorrhoidalleiden häufig regelrecht. Geschult wird der Patient in puncto Wahrnehmung, Körperhaltung und Pressverhalten.

Gewichtsreduktion: Je schwerer der Oberkörper ist, desto mehr Gewicht lastet auf dem Beckenboden. Noch gesunde Hämorrhoiden könnten durch das erhöhte Gewicht des Bauchraums förmlich an Halt verlieren und austreten.

Moderate Aktivität: Weil jede Art von körperlicher Bewegung die Peristaltik des Darms anregt, ist regelmäßige Agilität wichtig.

2) Konservative Therapie beim Hämorrhoidalleiden

Es gibt verschiedene Medikamente, die bei der Behandlung von Hämorrhoiden lokaltherapeutisch eingesetzt werden. Dabei kommen in erster Linie Salben, Zäpfchen oder Cremes zum Einsatz. Um noch intensiver an Ort und Stelle wirken zu können, sind auch mit einem Wirkstoff getränkte Analtampons üblich.




Ziel all dieser sog. Hämorrhoidalia ist es, Symptome wie Juckreiz, Schmerzen oder Entzündungsreaktionen zügig zurückzudrängen. Die Hämorrhoidenmittel wirken also symptomatisch und sollen das Leben des Betroffenen in erster Linie normalisieren. Heilen können sie vorgefallene Hämorrhoiden eher nicht [6].

Diese Wirkstoffe können in den Präparaten stecken:

  • Antiseptika gegen Bakterien und Fäkalkeime.
  • Entzündungshemmer sollen eine Infektion gar nicht erst entstehen lassen.
  • Lokalanästhetika betäuben die Haut.
  • Vasokonstriktoren ziehen die erweiterten Blutgefäße zusammen.
  • Gleitmittel halten die empfindliche Analschleimhaut geschmeidig.

3) Semioperative Möglichkeiten bei Hämorrhoiden

Sklerosierung-Haemorrhoiden-Veroedung
Eigene Abb.: Sklerosierung (Verödung) von Hämorrhoiden

Ambulante Maßnahmen gelten als Mittel der Wahl, um Hämorrhoiden des 1. und 2. Stadiums in Schach zu halten. Dabei gibt es zwei Behandlungsmöglichkeiten:

Sklerosierung: Bei der schmerzfreien Methode wird eine reizende Substanz direkt in jede einzelne, vergrößerte Hämorrhoide eingespritzt. Ziel ist es, eine Entzündungsreaktion herbeizuführen. Während der Heilung vernarbt das Gewebe und die vormals hervorgetretene und aufgeblähte Hämorrhoide verwächst flach am Untergrund [7].

Gummibandligatur: Hierbei wird ein dünnes Band um die einzelne Hämorrhoide gestülpt. Der Streifen unterbricht die Blutzufuhr. Das Gewebe verkümmert und stirbt ab. Nach einigen Tagen wird die quälende Hämorrhoide vom Körper abgestoßen.

4) Operative Maßnahmen

Bei einer Hämorrhoiden-OP handelt es sich um ein Standard-Verfahren. Der Eingriff ist nötig, wenn das 4. Stadium erreicht ist und alle anderen Maßnahmen zu keiner Besserung führten [8]. Bei der sog. Hämorrhoidektomie wird in erster Linie der After anatomisch wiederhergestellt. Dazu strafft der Arzt das innenliegende Gewebe am Darmausgang, so dass die vorgefallenen Hämorrhoiden quasi nach innen „hineinrutschen“.

Im Laufe der Zeit haben sich verschiedene Operationstechniken herauskristallisiert (benannt nach ihren Erfindern: Parks, Ferguson, Longo, Milligan-Morgan, Whitehead). Der Eingriff wird immer unter Vollnarkose durchgeführt und nimmt eine Heilungszeit von rund drei Wochen in Anspruch. Auch wenn die Zeit nach dem Eingriff mit Schmerzen verbunden ist, gilt die Hämorrhoidektomie als sicher und heilend.

 

Hausmittel zur Linderung von Beschwerden

Wer auf den Arzttermin wartet, möchte in der Zwischenzeit vermutlich trotzdem etwas zur Linderung der Hämorrhoiden-Symptome unternehmen. Diese Tipps helfen, die Hämorrhoiden in Schach zu halten.

Freiverkäufliche Medikamente

Ob Hämorrhoiden Salbe, Zäpfchen, Tinktur oder Lotion: Viele bewährte Präparate sind in der Apotheke ohne Rezept erhältlich, können aber auch ganz bequem und anonym im Internet gekauft werden*. Die Mittel enthalten beruhigende und adstringierende Substanzen wie Dexpanthenol, Zink, Aloe vera, basisches Bismutgallat oder Jojobawachs. In einer von der Stiftung Warentest durchgeführten Analyse schneiden insbesondere Präparate mit den betäubenden Wirkstoffen Quinisokain und Lidokain gut ab [9].

Naturheilmittel

Manche Menschen vertrauen eher auf die Heilkraft der Natur. Hier finden sich ebenfalls viele Wirkstoffe, die als Tinktur oder Hämorrhoiden Salbe pharmakologisch aufbereitet sind. Das Besondere: Bei den Substanzen handelt es sich um spezielle Flavonoide, welche die Entzündungsreaktionen minimieren und die Selbstheilungskräfte der Blutgefäße unterstützen können [10].

Auf folgende Wirkstoffe sollte man achten:

Flohsamenschalen

Weil heraustretende Hämorrhoiden in den allermeisten Fällen durch zu harte Stuhlgänge begünstigt werden, muss in jedem Fall eine Ernährungsumstellung erfolgen. Schnelle Erfolge bringt der regelmäßige Verzehr von vorgequollenen Flohsamenschalen. Die Körnchen erhöhen das Stuhlvolumen und lockern die Konsistenz merklich auf.

Sitzbäder

Um Juckreiz, Brennen und Schmerzen zu lindern, bieten sich sanfte Bäder an. Blutstillende und adstringierende Substanzen wie Eichenrinde*, Brombeerblätter oder schwarzer Tee gehören zu den klassischen Hausmitteln. In einem solchen Aufguss den Unterkörper für rund 15 Minuten lang einmal täglich baden.

Sitzring

Um den Anus von außen nicht weiter zu belasten, könnte ein ergonomisch geformtes Sitzkissen* sinnvoll sein.

Massagen mit Gleitcreme gegen Hämorrhoiden

Wer zur Bildung von Hämorrhoiden neigt, sollte in jedem Fall seinen Analbereich geschmeidig halten. Insbesondere vor einem Toilettengang könnte der Darmausgang mit etwas Gleitgel massiert werden. Das fördert die Entspannung und nimmt den Scherkräften beim Passieren des Stuhlgangs den Druck. Ebenfalls sinnvoll: Beckenbodengymnastik zur Entstauung des Areals.





 

Quellen:
[1] H. H. Hansen: Die Bedeutung des Musculus canalis ani für die Kontinenz und anorectale Erkrankungen. In: Langenbecks Arch Chir. Band 341, Nummer 1, Juni 1976, S. 23–37 – https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/957838?dopt=Abstract

[2] F. Stelzner, J. Staubesand, H. Machleidt: Das Corpus cavernosum recti – die Grundlage der inneren Hämorrhoiden. In: Langenbecks Arch Klin Chir Ver Dtsch Z Chir. Band 299, 1962, S. 302–312 – https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/13916799?dopt=Abstract

[3] G. Pühse, F. Raulf: Das Hämorrhoidalleiden. In: Urologe A. Band 46, Nummer 3, März 2007, S. W303–W314
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17294153?dopt=Abstract

[4] H.-P. Bruch, U. J. Roblick: Pathophysiologie des Hämorrhoidalleidens. In: Der Chirurg. Band 72, Nummer 6, 2001, S. 656–659 – https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11469085?dopt=Abstract

[5] D. P. Burkitt: Varicose veins, deep vein thrombosis, and haemorrhoids: epidemiology and suggested aetiology. In: British medical journal. Band 2, Nummer 5813, Juni 1972, S. 556–561 – https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1788140/

[6] Leitlinien der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft und der Deutschen Gesellschaft für Koloproktologie; Proktologische Pharmakotherapie; Nr. 013/009 – https://web.archive.org/web/20140415090457/http://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/013-009.pdf

[7] T. Tang, P. B. Lim, R. Miller: An approach to haemorrhoids. In: Colorectal disease. Band 7, Nummer 2, März 2005, S. 143–147 – https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15720351?dopt=Abstract

[8] R. Bleday, J. P. Pena u. a.: Symptomatic hemorrhoids: current incidence and complications of operative therapy. In: Diseases of the colon and rectum. Band 35, Nummer 5, Mai 1992, S. 477–481 – https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/1568400?dopt=Abstract

[9]https://www.test.de/Haemorriden-Diese-Wirkstoffe-helfen-4708959-0/

[10] K. A. Lyseng-Williamson, C. M. Perry: Micronised purified flavonoid fraction: a review of its use in chronic venous insufficiency, venous ulcers and haemorrhoids. In: Drugs. Band 63, Nummer 1, 2003, S. 71–100 – https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12487623?dopt=Abstract

[11] W. Vanscheidt, V. Jost, P. Wolna, P.W. Lücker, A. Müller, C. Theurer, B. Patz, KL. Grützner; Rheintalklinik, Bad Krozingen – https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12040966